Dem FC Emmering ist es gelungen zwei ehemalige Emmeringer Spieler in dieser Saison zurückzuholen.

Maximilian Theobald kehrte im September nach Emmering zurück und jetzt, kurz nach Weihnachten folgte ihm auch Lisander Kajtazi.

Die Vorstandschaft, die Trainer und die Mannschaft freuen sich sehr über die Rückkehrer, die die Qualität der Mannschaft nochmal erhöhen werden.

 

Theobald, der aus der Emmeringer Jugend kommt, dann aber nach Zwischenstationen in Planegg und Unterpfaffenhofen ab 2015 bis 2018 wieder in Emmering aktiv war, führte die Mannschaft in der Kreisliga-Saison 17/18 sogar als Kapitän an.

Nach dem Abstieg wechselte er erneut zum SC Unterpfaffenhofen, um es in der Bezirksliga zu versuchen. Dort absolvierte er 12 Spiele in der Bezirksliga und gehörte zum Stammpersonal, bevor er im Winter 2018 eine Karrierepause einlegte.

Theobald verfügt mit seinen 25 Jahren bereits über reichlich höherklassige Erfahrung (6 LL-Spiele, 12 BZL-Spiele, 75 KL-Spiele)

Trainer Stapfer: „Max hat, nach kurzer Eingewöhnungszeit, bereits in den letzten beiden Hinrunden Spielen gezeigt wie wichtig er für uns ist. Nach einer kompletten Vorbereitung wird er sicherlich noch mehr zeigen können und auch noch mehr Verantwortung auf dem Platz übernehmen.“

 

 

Kajtazi, kommt ursprünglich aus der Emmeringer Jugend, wo er immer einer der Leistungsträger war. In seinen beiden A-Jugend Jahren zählte er zu den besten Torschützen der Kreisklasse. In der Saison 14/15 erzielte er 14 Tore und in der Saison 15/16 sogar 19 Tore.

Nach der Jugend ging er zum TSV Fürstenfeldbruck West in die Kreisliga, wo er dann vermehrt als 6er, 8er oder zuletzt als Innenverteidiger eingesetzt wurde.

Jetzt in der Winterpause seiner 4. Saison beim TSV FFB West zieht es Ihn wieder zurück nach Emmering.

Trotz seiner erst 22 Jahren, hat er bereits 17 Kreisliga und 45 Kreisklassen Spiele absolviert.

Trainer Stapfer: „mit Lilli bekommen wir jetzt noch einmal mehr Qualität in der Offensive, die unserem Spiel sicherlich gut tun wird. Er wird aber sicherlich ein bisschen Zeit brauchen um sich an das Spielsystem, die wieder offensivere Position und die Mitspieler zu gewöhnen.“